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 globalen-sueden-unterentwickelte?tmpl=component
DESCRIPTION:Vorträge von Valentin Zill und Arnold Schölzel\n„Die Entdeckung der Gold- u
 nd Silberländer in Amerika, die Ausrottung, Versklavung und Vergrabung der 
 eingebornen Bevölkerung in die Bergwerke, die beginnende Eroberung und Ausp
 lünderung von Ostindien, die Verwandlung von Afrika in ein Geheg zur Handel
 sjagd auf Schwarzhäute, bezeichnen die Morgenröte der kapitalistischen Prod
 uktionsära.“ \nKarl Marx: Das Kapital. MEW 23, 1867, S. 779\nAfrikas Katast
 rophe, Europas MorgenröteAls die ersten Europäer Mitte des 15. Jahrhunderts
  die Küste Westafrikas entlang segelten, stießen sie auf sagenhaft wohlhabe
 nde Reiche und blühende Kulturen. Sie waren den ihren ebenbürtig – mindeste
 ns.\n500 Jahre später entließen die europäischen Kolonialmächte Afrika in d
 ie formale Unabhängigkeit. Die meisten Staaten Afrikas gehören seitdem zu d
 en ärmsten Ländern der Welt. Von den Folgen von Sklaverei und Kolonialismus
  haben sie sich noch immer nicht erholt.\nDennoch hat sich das Narrativ von
  der „zivilisatorischen Funktion“ des Kolonialismus bis heute gehalten, bis
  in linke Kreise. Heute „Partnerschaft auf Augenhöhe“ genannt, feiert die I
 dee der Kolonialherrschaft als „humanitärer Dauerintervention“ gar fröhlich
 es Comeback.\nWie Europa Afrika mittels Sklavenhandel und Kolonialisierung 
 zerstörte, wie Europa davon profitierte und weshalb es heute wieder meint, 
 die Menschheit durch sein ‚Zivilisationsmodell‘ beglücken zu können, analys
 iert Zill in seinem Vortrag. \nValentin Zill hat Ethnologie, Soziologie und
  Afrikanistik mit den regionalen Schwerpunkten frankophones Westafrika und 
 Äthiopien studiert und arbeitet als Redakteur bei der Wochenzeitung unsere 
 zeit (UZ).\nSiedlerkolonialismus, Apartheid und Genozid Mit der Debatte übe
 r Erscheinungsformen des Kolonialismus, die durch Israels Krieg gegen die d
 ie palästinensische Bevölkerung des Gaza-Gebiets brennende Aktualität bekom
 men hat, wird sich unser Vorstandsmitglied Arnold Schölzel beschäftigen. \n
 Der Philosoph Arnold Schölzel ist regelmäßigen Autor u.a. der Tageszeitung 
 junge Welt (jW) und deren langjährigen Chefredakteur; er arbeitet heute als
  verantwortlicher Redakteur der Monatszeitschrift Rotfuchs und schreibt auc
 h für die UZ.  \n \nDiese beiden Vorträge ergänzt die Schauspielerin und Sä
 ngerin Christa Weber mit einer zu unserem Generalthema passenden Auswahl vo
 n Liedern und Gedichten.\n \n\n Dieser Event wurde importiert von: http://m
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vorträge von Valentin Zill und Arnold Schölzel</p><blockquote><p>„Die En
 tdeckung der Gold- und Silberländer in Amerika, die Ausrottung, Versklavung
  und Vergrabung der eingebornen Bevölkerung in die Bergwerke, die beginnend
 e Eroberung und Ausplünderung von Ostindien, die Verwandlung von Afrika in 
 ein Geheg zur Handelsjagd auf Schwarzhäute, bezeichnen die Morgenröte der k
 apitalistischen Produktionsära.“ <br />Karl Marx: Das Kapital. MEW 23, 1867
 , S. 779</p></blockquote><h6>Afrikas Katastrophe, Europas Morgenröte</h6><p
 >Als die ersten Europäer Mitte des 15. Jahrhunderts die Küste Westafrikas e
 ntlang segelten, stießen sie auf sagenhaft wohlhabende Reiche und blühende 
 Kulturen. Sie waren den ihren ebenbürtig – mindestens.</p><p>500 Jahre spät
 er entließen die europäischen Kolonialmächte Afrika in die formale Unabhäng
 igkeit. Die meisten Staaten Afrikas gehören seitdem zu den ärmsten Ländern 
 der Welt. Von den Folgen von Sklaverei und Kolonialismus haben sie sich noc
 h immer nicht erholt.</p><p>Dennoch hat sich das Narrativ von der „zivilisa
 torischen Funktion“ des Kolonialismus bis heute gehalten, bis in linke Krei
 se. Heute „Partnerschaft auf Augenhöhe“ genannt, feiert die Idee der Koloni
 alherrschaft als „humanitärer Dauerintervention“ gar fröhliches Comeback.</
 p><p>Wie Europa Afrika mittels Sklavenhandel und Kolonialisierung zerstörte
 , wie Europa davon profitierte und weshalb es heute wieder meint, die Mensc
 hheit durch sein ‚Zivilisationsmodell‘ beglücken zu können, analysiert Zill
  in seinem Vortrag. </p><p>Valentin Zill hat Ethnologie, Soziologie und Afr
 ikanistik mit den regionalen Schwerpunkten frankophones Westafrika und Äthi
 opien studiert und arbeitet als Redakteur bei der Wochenzeitung unsere zeit
  (UZ).</p><h6>Siedlerkolonialismus, Apartheid und Genozid </h6><p>Mit der D
 ebatte über Erscheinungsformen des Kolonialismus, die durch Israels Krieg g
 egen die die palästinensische Bevölkerung des Gaza-Gebiets brennende Aktual
 ität bekommen hat, wird sich unser Vorstandsmitglied Arnold Schölzel beschä
 ftigen. </p><p>Der Philosoph Arnold Schölzel ist regelmäßigen Autor u.a. de
 r Tageszeitung junge Welt (jW) und deren langjährigen Chefredakteur; er arb
 eitet heute als verantwortlicher Redakteur der Monatszeitschrift Rotfuchs u
 nd schreibt auch für die UZ.  </p><p> </p><p>Diese beiden Vorträge ergänzt 
 die Schauspielerin und Sängerin Christa Weber mit einer zu unserem Generalt
 hema passenden Auswahl von Liedern und Gedichten.</p><p> </p><p><iframe tit
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