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DESCRIPTION:Seit mehr als eineinhalb Jahrhunderten malt die bürgerliche Ökonomie ein Bi
 ld des Kapitalismus als einer harmonischen, effizienten Gesellschaftsordnun
 g, als bester aller Welten. In ihr erhalten die Besitzer von Kapital, Arbei
 t und Boden die ihnen zustehenden Erträge, vermittelt der Markt reibungsarm
  zwischen Käufern und Verkäufern, werden die Warenpreise durch die Präferen
 zen der Konsumenten bestimmt. So erhält jedes Individuum einen gerechten An
 teil am Gesamtprodukt und kann seine Bedürfnisse optimal befriedigen. Regel
 mäßige Wirtschaftskrisen, Unterauslastung von Anlagen, Arbeitslosigkeit und
  wachsende soziale Ungleichheit stören dies Bild der großen Harmonie, könne
 n aber die Zunft der Ökonomen in ihren Prämissen nicht irre machen. \nDarum
  ist die Marx’sche politische Ökonomie den Herrschenden ein Felsbrocken des
  Anstoßes, der regelmäßig zerhauen werden muss. Denn Marx betrieb die kriti
 sche Zerstörung der Erzählung marktwirtschaftlicher Harmonie. Er geht von d
 en wirtschaftlichen Verhältnisse im Produktionsprozess aus, der Vermittlung
  zwischen Mensch und Natur durch die menschliche gegenständliche Arbeit, au
 f die alle wirtschaftlichen Kategorien sich zurückführen lassen. Die schein
 bar gerechte Verteilung der produzierten Güter verwandelt sich bei Marx in 
 Zahlungen für die Reproduktion der Arbeitskraft und in Mehrwert, der von de
 n Produktionsmittelbesitzern angeeignet wird, die Einkünfte aus Kapital und
  Boden in Resultate von Ausbeutung, das Verhältnis zwischen unmittelbaren P
 roduzenten und den Eigentümern der Produktionsmittel in einen Klassengegens
 atz, die Preisverhältnisse der Waren in Ausdruck von Arbeitswerten, von in 
 Waren vergegenständlichter Arbeitszeit.\nUnsere Tagung beschäftigt sich mit
  der Marx’schen Theorie von den Arbeitswerten, weil sie den Springpunkt für
  die Analyse der Bewegungsgesetze bürgerlicher Gesellschaften bildet und vo
 n ihr aus die Diskussion über den geschichtlichen Entwicklungsgang dieser u
 nserer Gesellschaft geführt werden muss.\nUnsere Referenten sind die Wirtsc
 haftswissenschaftler Prof. Klaus Müller (Chemnitz) und Dr. Stephan Krüger (
 Berlin).\nEinladung als PDF (files/191123_Flyer.pdf) \n» Hier das Referat v
 on Klaus Müller (Texte/20191123_Klaus-Mueller_Probleme-der-Wert-und-Geldthe
 orie.pdf) als PDF. \n» Hier das Referat (Texte/20191123_Stephan-Krueger_Gel
 d-und-Waehrungssystem.pdf) und die Präsentation (Texte/20191123_Stephan-Kru
 eger_Geld-und-Waehrungssystem_Anhang.pdf) von Stephan Krüger als PDF. \n Di
 eser Event wurde importiert von: http://mes2.jlloyd.de/veranstaltungen/even
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  Bild des Kapitalismus als einer harmonischen, effizienten Gesellschaftsord
 nung, als bester aller Welten. In ihr erhalten die Besitzer von Kapital, Ar
 beit und Boden die ihnen zustehenden Erträge, vermittelt der Markt reibungs
 arm zwischen Käufern und Verkäufern, werden die Warenpreise durch die Präfe
 renzen der Konsumenten bestimmt. So erhält jedes Individuum einen gerechten
  Anteil am Gesamtprodukt und kann seine Bedürfnisse optimal befriedigen. Re
 gelmäßige Wirtschaftskrisen, Unterauslastung von Anlagen, Arbeitslosigkeit 
 und wachsende soziale Ungleichheit stören dies Bild der großen Harmonie, kö
 nnen aber die Zunft der Ökonomen in ihren Prämissen nicht irre machen. <br 
 />Darum ist die Marx’sche politische Ökonomie den Herrschenden ein Felsbroc
 ken des Anstoßes, der regelmäßig zerhauen werden muss. Denn Marx betrieb di
 e kritische Zerstörung der Erzählung marktwirtschaftlicher Harmonie. Er geh
 t von den wirtschaftlichen Verhältnisse im Produktionsprozess aus, der Verm
 ittlung zwischen Mensch und Natur durch die menschliche gegenständliche Arb
 eit, auf die alle wirtschaftlichen Kategorien sich zurückführen lassen. Die
  scheinbar gerechte Verteilung der produzierten Güter verwandelt sich bei M
 arx in Zahlungen für die Reproduktion der Arbeitskraft und in Mehrwert, der
  von den Produktionsmittelbesitzern angeeignet wird, die Einkünfte aus Kapi
 tal und Boden in Resultate von Ausbeutung, das Verhältnis zwischen unmittel
 baren Produzenten und den Eigentümern der Produktionsmittel in einen Klasse
 ngegensatz, die Preisverhältnisse der Waren in Ausdruck von Arbeitswerten, 
 von in Waren vergegenständlichter Arbeitszeit.<br />Unsere Tagung beschäfti
 gt sich mit der Marx’schen Theorie von den Arbeitswerten, weil sie den Spri
 ngpunkt für die Analyse der Bewegungsgesetze bürgerlicher Gesellschaften bi
 ldet und von ihr aus die Diskussion über den geschichtlichen Entwicklungsga
 ng dieser unserer Gesellschaft geführt werden muss.<br />Unsere Referenten 
 sind die Wirtschaftswissenschaftler Prof. Klaus Müller (Chemnitz) und Dr. S
 tephan Krüger (Berlin).<br /><a href="http://mes2.jlloyd.de/files/191123_Fl
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