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SUMMARY:Matinee zu Engels‘ Schrift „Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“
LOCATION:Marx-Engels-Zentrum\, Gathe 55
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 hrift-anteil-der-arbeit-an-der-menschwerdung-des-affen?tmpl=component
DESCRIPTION:<p>Referent ist der Arbeitswissenschaftler Dr. Elmar Witzgall, Kulmbach<br 
 />Etwa 1876 entstand dieses Textfragment, das erst zwanzig Jahre später unt
 er dem bekannten Titel veröffentlicht wurde. Der „Anteil der Arbeit“ konnte
  nur durch die Verarbeitung der seinerzeitigen evolutionstheoretischen Erke
 nntnisse (v. a. von Charles Darwin) durch Friedrich Engels (und Karl Marx) 
 verfasst werden. Engels begnügte sich aber nicht mit einer Art Zusammenfass
 ung einzelwissenschaftlicher Ergebnisse, sondern entwarf davon ausgehend ei
 ne Entwicklungsgeschichte der Wechselwirkung von Mensch und Arbeit. Er entw
 ickelte eine Koevolutionstheorie.<br />Natürlich steckte das Wissen um den 
 natürlichen Ursprung und Entwicklungsweg des Menschen (speziell des Homo Sa
 piens) damals, verglichen mit heute, noch in der Anfangsphase. Dieser Wisse
 nskontrast ist näher zu betrachten. Davon ausgehend kann auch die Frage nac
 h der heutigen Relevanz der Engels`schen Koevolutionstheorie diskutiert wer
 den.<br />Die Kategorie „Arbeit“ spielt in der ökonomischen und historische
 n Philosophie des Marxismus eine zentrale Rolle. Engels arbeitete in seinem
  Kurztext heraus, wie fruchtbar und gleichzeitig notwendig diese theoretisc
 he Anbindung sein kann, um die Entwicklung des Menschen und der Anfänge der
  menschlichen Gesellschaft integrativ und entwicklungsbezogen, das heißt ma
 terialistisch-dialektisch zu begreifen. <br />Mensch, Arbeit und damit auch
  die Natur stehen auch in der neueren Vergangenheit und der Gegenwart in ei
 nem engen, allerdings nicht mehr biologischen, sondern gesellschaftlichen E
 ntwicklungszusammenhang. Darauf wies Engels abschließend hin. Eine Diskussi
 on kann sich anschließen.b´<br />Wir schlagen vor, nach der Matinee gemeins
 am die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa
 “ zu besichtigen, die an diesem Sonntag in der Kunsthalle Barmen eröffnet w
 ird (geöffnet bis 18 Uhr).</p><div style="text-decoration: none;"><a href="
 files/Anteil der Arbeit_2020_MES_.pdf" target="_blank" rel="noopener">Das R
 eferat als PDF-Download</a></div> <a href="http://mes2.jlloyd.de/veranstalt
 ungen/eventdetail/67/-/matinee-zu-engels-schrift-anteil-der-arbeit-an-der-m
 enschwerdung-des-affen?tmpl=component">Dieser Event wurde importiert von: h
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 rift-anteil-der-arbeit-an-der-menschwerdung-des-affen?tmpl=component</a>
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 />Etwa 1876 entstand dieses Textfragment, das erst zwanzig Jahre später unt
 er dem bekannten Titel veröffentlicht wurde. Der „Anteil der Arbeit“ konnte
  nur durch die Verarbeitung der seinerzeitigen evolutionstheoretischen Erke
 nntnisse (v. a. von Charles Darwin) durch Friedrich Engels (und Karl Marx) 
 verfasst werden. Engels begnügte sich aber nicht mit einer Art Zusammenfass
 ung einzelwissenschaftlicher Ergebnisse, sondern entwarf davon ausgehend ei
 ne Entwicklungsgeschichte der Wechselwirkung von Mensch und Arbeit. Er entw
 ickelte eine Koevolutionstheorie.<br />Natürlich steckte das Wissen um den 
 natürlichen Ursprung und Entwicklungsweg des Menschen (speziell des Homo Sa
 piens) damals, verglichen mit heute, noch in der Anfangsphase. Dieser Wisse
 nskontrast ist näher zu betrachten. Davon ausgehend kann auch die Frage nac
 h der heutigen Relevanz der Engels`schen Koevolutionstheorie diskutiert wer
 den.<br />Die Kategorie „Arbeit“ spielt in der ökonomischen und historische
 n Philosophie des Marxismus eine zentrale Rolle. Engels arbeitete in seinem
  Kurztext heraus, wie fruchtbar und gleichzeitig notwendig diese theoretisc
 he Anbindung sein kann, um die Entwicklung des Menschen und der Anfänge der
  menschlichen Gesellschaft integrativ und entwicklungsbezogen, das heißt ma
 terialistisch-dialektisch zu begreifen. <br />Mensch, Arbeit und damit auch
  die Natur stehen auch in der neueren Vergangenheit und der Gegenwart in ei
 nem engen, allerdings nicht mehr biologischen, sondern gesellschaftlichen E
 ntwicklungszusammenhang. Darauf wies Engels abschließend hin. Eine Diskussi
 on kann sich anschließen.b´<br />Wir schlagen vor, nach der Matinee gemeins
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 “ zu besichtigen, die an diesem Sonntag in der Kunsthalle Barmen eröffnet w
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