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SUMMARY:Vom Nutzen des Dialektischen Materialismus für kommunistische Politik
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 lektischen-materialismus-fuer-kommunistische-politik?tmpl=component
DESCRIPTION:Gemeinsame Veranstaltung von Marx-Engels-Stiftung und Gesellschaft für Dial
 ektische Philosophie (https://www.dialektische-philosophie.org/).Kommunisti
 sche Politik sollte wissenschaftlich erarbeitet werden, weshalb auch das Ha
 ndeln kommunistischer Parteien wesentlich wissenschaftlich ist. Wissenschaf
 tlich heißt, sich an die Fakten, die sich aus den wirklichen Zusammenhängen
  ergeben, zu halten. Ihre Wissenschaft ist der sogenannte Wissenschaftliche
  Kommunismus. Nach Friedrich Engels basiert er, wie alle Erfahrungswissensc
 haften, auf der Philosophie der Arbeiterklasse, dem Dialektischen Materiali
 smus, sowie auf der Politischen Ökonomie des Kapitalismus und heute auch de
 s Sozialismus; dazu kommen die Erkenntnisse aller weiteren Erfahrungswissen
 schaften.\nDer Dialektische Materialismus wird nicht an bürgerlichen Hochsc
 hulen gelehrt – ganz im Gegenteil: Deren Produktion von Philosophie besteht
  unter Anderem darin, den Dialektischen Materialismus zu widerlegen oder, n
 och verquerer, einen »wahren Marxismus« in seinen spätbürgerlichen analytis
 chen oder lebensphilosophischen Varianten zu entwickeln, um ihn im ideologi
 schen Klassenkampf einzusetzen. Folglich kann der Dialektische Materialismu
 s wesentlich in kommunistischen Parteien gelehrt, angeeignet, entwickelt un
 d verteidigt werden. Kommunistische Organisationen, die das nicht tun, werd
 en im ideologischen Klassenkampf zum Linksradikalismus oder zur Sozialdemok
 ratie getrieben, beides kleinbürgerliche Theorieformen der nur noch dem Nam
 en nach kommunistischen Parteien.\nLehre, Aneignung, Entwicklung und Vertei
 digung findet nicht im geschichtsleeren Raum statt. Entstehung und Fortgang
  der Klassengesellschaft diktiert den kommunistischen Parteien, was gegenwä
 rtig philosophisch notwendig ist, um wissenschaftliche Politik zu treiben. 
 Sobald sie sich in diese Notwendigkeit begeben, erfüllen sie die Voraussetz
 ungen für den richtigen Weg zum Kommunismus. Marx schrieb dazu: Das Proleta
 riat kann sich nur aufheben, also sich im Streben zum Kommunismus auflösen,
  wenn es seine Philosophie, den Dialektischen Materialismus, verwirklicht. 
 Kommunistische Parteien, die die Dialektik des Imperialismus nicht theoreti
 sch beherrschen, können ihn auch praktisch nicht überwinden. Sie verfügen n
 icht über die entscheidende Weise, die einfachen und grundlegenden Bewegung
 sformen des Imperialismus zu erkennen; sie beginnen bestenfalls, die Gegenw
 art zu analysieren, verlieren aber vor lauter Analysieren des Momentzustand
 s des Imperialismus deren Bewegung als Übergang zum Sozialismus aus den Aug
 en. Oder sie fabulieren einen Heilsglauben, wonach uns ein neuer Messias wi
 e Lenin ins gelobte Land führen soll. Die weltanschauliche Grundlage wird i
 n der Regel als Allgemeinplatz für die Bestimmung kommunistischer Politik g
 enommen, wobei hier oder dort ein Bonmot wie »Dialektik« oder »Umschlag von
  Quantität in Qualität« fällt, anstatt die politischen Probleme auch philos
 ophisch, das heißt von ihren jeweiligen basalen Bewegungsformen her, zu bel
 euchten und die Philosophie in dieser Hinsicht zu fordern und damit weiterz
 uentwickeln.\nMarx schrieb im selben Artikel und sogar im selben Satz auch:
  Die Philosophie des Proletariats kann sich nur verwirklichen, wenn sie das
  Proletariat aufhebt, also sich auf dem politischen Weg, den die Arbeiterkl
 asse mit ihren kommunistischen Parteien zur Selbstbefreiung einschlägt, sel
 bst entwickelt und das grundlegende Theoriewerkzeug zur Verfügung stellt. D
 as Selbstverständnis des Dialektischen Materialismus ist es, Teil der gesel
 lschaftlichen Praxis zu sein; er schwebt nicht über dieser, sondern entstan
 d mit der Arbeiterklasse und entwickelt sich in ihr weiter. Er muss zunächs
 t sein eigenes In-der-gesellschaftlichen-Praxis-Sein begründen, um daraus e
 ine dialektische Seinslogik zur Veränderung der Welt im Dienste der Partei 
 zu entwickeln. Kurz: Er muss Veränderung in der von Engels sogenannten Grun
 dfrage der Philosophie, als das widersprüchliche Verhältnis von Sein und De
 nken, für sich und für den momentanen Entwicklungsstand der Klassengesellsc
 haft dialektisch-materialistisch begreifen. Ist er in der Lage, die logisch
 e Struktur des Widerspruchs zu denken, reduziert er sie nicht in ein bloßes
  Wechselwirkungsdenken, weiß er sich als »eingreifendes Denken«, wie Bertol
 t Brecht die Grundeigenschaft des Dialektischen Materialismus benennt.\nBre
 cht popularisiert damit den Gedanken von Marx´ 11. Feuerbachthese. Die Phil
 osophie der Arbeiterklasse ist ein die Praxis veränderndes Denken, weil man
  durch es überhaupt erst Veränderung denken kann, ein Denken, das nicht die
  Welt interpretiert, sondern ein Denken, das von seinem ersten Gedanken an 
 in den Klassenkampf eingreift, weil es in ihm entstanden ist und ihn und da
 mit sich selbst vorwärtstreibt. In der 11. Feuerbachthese ist folglich der 
 Keim des Zusammenarbeitens von Dialektischem Materialismus und kommunistisc
 her Partei von Seiten der Philosophie angelegt. Diese Erkenntnis bindet den
  Dialektischen Materialismus an die kommunistische Partei. Zwar entwickelt 
 er seine Logik in Zusammenarbeit mit den Erfahrungswissenschaften, die Orie
 ntierung seiner eigenen Entwicklung kommt aber von der kommunistischen Part
 ei, denn sie ist der Ort, in dem sie tätig ist und den gegenwärtigen Anford
 erungen des Klassenkampfs genügen muss. Darum ist auch die innerphilosophis
 che Diskussion notwendig; es braucht Debatten in den Kreisen der marxistisc
 hen Philosoph:innen. Die kommunistische Partei wiederum ist ohne ihre revol
 utionäre Philosophie orientierungslos und daher auf sie und mit ihr auf all
 e Erfahrungswissenschaften angewiesen.\nUm dieses gegenseitige Abhängigkeit
 sverhältnis von Philosophie der Arbeiterklasse und Partei der Arbeiterklass
 e verstärkt ins Bewusstsein zu rufen und zu beleben, veranstalten die Marx-
 Engels-Stiftung und die Gesellschaft für dialektische Philosophie vom 13. b
 is zum 15. November ein Wochenende, an dem verschiedene dialektisch-materia
 listische Denkanstöße zum besseren Verständnis des eigenen politischen Arbe
 itens vorgetragen werden. Unter dem Titel »Vom Nutzen des Dialektischen Mat
 erialismus für kommunistische Politik« wird zu folgenden Themen vorgetragen
  und diskutiert: zur Dialektik, zum Verhältnis von Dialektischen Materialis
 mus und kommunistischer Politik, Dialektik in Lenins Imperialismustheorie, 
 zum Materialismusbegriff sowie zum Verhältnis von Natur, Mensch und Technik
 . Die Veranstaltung schließt am 15. November mit einer politisch-philosophi
 schen Podiumsdiskussion, moderiert vom Chefredakteur der jungen Welt, Danie
 l Bratanovic, im Gespräch mit Patrik Köbele (DKP), Freya Pillardy (SDAJ), L
 uca Schneider (KO) und Dietmar Dath zur Dialektik des Imperialismus.\nProgr
 ammFreitag, 13.11.2026:18 Uhr: Abendessen für alle, die bis dahin angekomme
 n sind und sich dafür angemeldet haben.\n18.30 Uhr Julian Lämmrich – »Probl
 eme und Fragen im Umgang und Bearbeitung der dialektischen Philosophie in d
 er Kommunistischen Bewegung«\nSamstag, 14.11.2026:10 Uhr Martin Küpper – »D
 ie Dialektik des Materiellen«\n11 Uhr Arnold Schölzel – »Zur Begriffsentwic
 klung des Imperialismus bei Lenin von Fritz Kumpf«\n12-12.15 Uhr Pause\n12.
 15 Lena Kreymann – »Natürlich künstlich: Zum Verhältnis von Mensch, Natur u
 nd Technik«\n13.15 Mittagspause\n14.30 Uhr Andreas Hüllinghorst – »Politik 
 als Dialektik des Aufhebens und Verwirklichens von Proletariat und Philosop
 hie«\n15.30 Pause\n15.45 Daniel Bratanovic – »Über das Interregnum bei Anto
 nio Gramsci«\n18 Uhr Abendessen \nSonntag, 15.11.2026:10 Uhr – Podiumsdisku
 ssion »Dialektik des Imperialismus«\nmit Dietmar Dath (Publizist und Autor)
 , Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP), Luca Schneider (Kommunistische Orga
 nisation), Freya Pillardy (stellvertretende Vorsitzende SDAJ)\nModeration: 
 Daniel Bratanovic (Chefredakteur der Tageszeitung junge Welt)12.15 Uhr Schl
 usswort der Veranstalter\n12.30 Uhr Mittagspause\nAnmeldungAnmeldung per Ma
 il an mes@marx-engels-stiftung.de (mailto:mes@marx-engels-stiftung.de?subje
 ct=Anmeldung-14.11.26) mit folgenden Angaben:\n- Name(n) der Teilnehmer:\n-
  Anreise am / um:\n- Abreise am / um:\n- Übernachtung in der KLS (4- oder 6
 -Bett Zimmer) gewünscht - oder in anderer (selbst organisierter) Unterkunft
 :\n- Präferenzen / Rücksichten beim Essen (vegan, Allergien):\nVerbindlich 
 wird die Anmeldung erst mit Überweisung des Teilnahmebeitrags. (s.u.)\nKost
 enTeilnahme mit Übernachtung und Verpflegung (ohne Getränke): 110,-€; Für S
 chüler, Auszubildende, Mitglieder der SDAJ sowie auf Antrag auch für Arbeit
 slose und Geringverdiener: 30,-€\nDen Betrag bitte überweisen auf das Konto
  der Marx-Engels-Stiftung: IBAN: DE17 3305 0000 0000 5170 78, BIC: WUPSDE33
 \n \n Dieser Event wurde importiert von: http://mes2.jlloyd.de/veranstaltun
 gen/eventdetail/2923/-/vom-nutzen-des-dialektischen-materialismus-fuer-komm
 unistische-politik?tmpl=component (http://mes2.jlloyd.de/veranstaltungen/ev
 entdetail/2923/-/vom-nutzen-des-dialektischen-materialismus-fuer-kommunisti
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h5>Gemeinsame Veranstaltung von Marx-Engels-Stiftung und <a href="https://
 www.dialektische-philosophie.org/" target="_blank" rel="noopener">Gesellsch
 aft für Dialektische Philosophie</a>.</h5><p style="text-align: justify;">K
 ommunistische Politik sollte wissenschaftlich erarbeitet werden, weshalb au
 ch das Handeln kommunistischer Parteien wesentlich wissenschaftlich ist. Wi
 ssenschaftlich heißt, sich an die Fakten, die sich aus den wirklichen Zusam
 menhängen ergeben, zu halten. Ihre Wissenschaft ist der sogenannte Wissensc
 haftliche Kommunismus. Nach Friedrich Engels basiert er, wie alle Erfahrung
 swissenschaften, auf der Philosophie der Arbeiterklasse, dem Dialektischen 
 Materialismus, sowie auf der Politischen Ökonomie des Kapitalismus und heut
 e auch des Sozialismus; dazu kommen die Erkenntnisse aller weiteren Erfahru
 ngswissenschaften.</p><p style="text-align: justify;">Der Dialektische Mate
 rialismus wird nicht an bürgerlichen Hochschulen gelehrt – ganz im Gegentei
 l: Deren Produktion von Philosophie besteht unter Anderem darin, den Dialek
 tischen Materialismus zu widerlegen oder, noch verquerer, einen »wahren Mar
 xismus« in seinen spätbürgerlichen analytischen oder lebensphilosophischen 
 Varianten zu entwickeln, um ihn im ideologischen Klassenkampf einzusetzen. 
 Folglich kann der Dialektische Materialismus wesentlich in kommunistischen 
 Parteien gelehrt, angeeignet, entwickelt und verteidigt werden. Kommunistis
 che Organisationen, die das nicht tun, werden im ideologischen Klassenkampf
  zum Linksradikalismus oder zur Sozialdemokratie getrieben, beides kleinbür
 gerliche Theorieformen der nur noch dem Namen nach kommunistischen Parteien
 .</p><p style="text-align: justify;">Lehre, Aneignung, Entwicklung und Vert
 eidigung findet nicht im geschichtsleeren Raum statt. Entstehung und Fortga
 ng der Klassengesellschaft diktiert den kommunistischen Parteien, was gegen
 wärtig philosophisch notwendig ist, um wissenschaftliche Politik zu treiben
 . Sobald sie sich in diese Notwendigkeit begeben, erfüllen sie die Vorausse
 tzungen für den richtigen Weg zum Kommunismus. Marx schrieb dazu: Das Prole
 tariat kann sich nur aufheben, also sich im Streben zum Kommunismus auflöse
 n, wenn es seine Philosophie, den Dialektischen Materialismus, verwirklicht
 . Kommunistische Parteien, die die Dialektik des Imperialismus nicht theore
 tisch beherrschen, können ihn auch praktisch nicht überwinden. Sie verfügen
  nicht über die entscheidende Weise, die einfachen und grundlegenden Bewegu
 ngsformen des Imperialismus zu erkennen; sie beginnen bestenfalls, die Gege
 nwart zu analysieren, verlieren aber vor lauter Analysieren des Momentzusta
 nds des Imperialismus deren Bewegung als Übergang zum Sozialismus aus den A
 ugen. Oder sie fabulieren einen Heilsglauben, wonach uns ein neuer Messias 
 wie Lenin ins gelobte Land führen soll. Die weltanschauliche Grundlage wird
  in der Regel als Allgemeinplatz für die Bestimmung kommunistischer Politik
  genommen, wobei hier oder dort ein Bonmot wie »Dialektik« oder »Umschlag v
 on Quantität in Qualität« fällt, anstatt die politischen Probleme auch phil
 osophisch, das heißt von ihren jeweiligen basalen Bewegungsformen her, zu b
 eleuchten und die Philosophie in dieser Hinsicht zu fordern und damit weite
 rzuentwickeln.</p><p style="text-align: justify;">Marx schrieb im selben Ar
 tikel und sogar im selben Satz auch: Die Philosophie des Proletariats kann 
 sich nur verwirklichen, wenn sie das Proletariat aufhebt, also sich auf dem
  politischen Weg, den die Arbeiterklasse mit ihren kommunistischen Parteien
  zur Selbstbefreiung einschlägt, selbst entwickelt und das grundlegende The
 oriewerkzeug zur Verfügung stellt. Das Selbstverständnis des Dialektischen 
 Materialismus ist es, Teil der gesellschaftlichen Praxis zu sein; er schweb
 t nicht über dieser, sondern entstand mit der Arbeiterklasse und entwickelt
  sich in ihr weiter. Er muss zunächst sein eigenes In-der-gesellschaftliche
 n-Praxis-Sein begründen, um daraus eine dialektische Seinslogik zur Verände
 rung der Welt im Dienste der Partei zu entwickeln. Kurz: Er muss Veränderun
 g in der von Engels sogenannten Grundfrage der Philosophie, als das widersp
 rüchliche Verhältnis von Sein und Denken, für sich und für den momentanen E
 ntwicklungsstand der Klassengesellschaft dialektisch-materialistisch begrei
 fen. Ist er in der Lage, die logische Struktur des Widerspruchs zu denken, 
 reduziert er sie nicht in ein bloßes Wechselwirkungsdenken, weiß er sich al
 s »eingreifendes Denken«, wie Bertolt Brecht die Grundeigenschaft des Diale
 ktischen Materialismus benennt.</p><p style="text-align: justify;">Brecht p
 opularisiert damit den Gedanken von Marx´ 11. Feuerbachthese. Die Philosoph
 ie der Arbeiterklasse ist ein die Praxis veränderndes Denken, weil man durc
 h es überhaupt erst Veränderung denken kann, ein Denken, das nicht die Welt
  interpretiert, sondern ein Denken, das von seinem ersten Gedanken an in de
 n Klassenkampf eingreift, weil es in ihm entstanden ist und ihn und damit s
 ich selbst vorwärtstreibt. In der 11. Feuerbachthese ist folglich der Keim 
 des Zusammenarbeitens von Dialektischem Materialismus und kommunistischer P
 artei von Seiten der Philosophie angelegt. Diese Erkenntnis bindet den Dial
 ektischen Materialismus an die kommunistische Partei. Zwar entwickelt er se
 ine Logik in Zusammenarbeit mit den Erfahrungswissenschaften, die Orientier
 ung seiner eigenen Entwicklung kommt aber von der kommunistischen Partei, d
 enn sie ist der Ort, in dem sie tätig ist und den gegenwärtigen Anforderung
 en des Klassenkampfs genügen muss. Darum ist auch die innerphilosophische D
 iskussion notwendig; es braucht Debatten in den Kreisen der marxistischen P
 hilosoph:innen. Die kommunistische Partei wiederum ist ohne ihre revolution
 äre Philosophie orientierungslos und daher auf sie und mit ihr auf alle Erf
 ahrungswissenschaften angewiesen.</p><p style="text-align: justify;">Um die
 ses gegenseitige Abhängigkeitsverhältnis von Philosophie der Arbeiterklasse
  und Partei der Arbeiterklasse verstärkt ins Bewusstsein zu rufen und zu be
 leben, veranstalten die Marx-Engels-Stiftung und die Gesellschaft für diale
 ktische Philosophie vom 13. bis zum 15. November ein Wochenende, an dem ver
 schiedene dialektisch-materialistische Denkanstöße zum besseren Verständnis
  des eigenen politischen Arbeitens vorgetragen werden. Unter dem Titel »Vom
  Nutzen des Dialektischen Materialismus für kommunistische Politik« wird zu
  folgenden Themen vorgetragen und diskutiert: zur Dialektik, zum Verhältnis
  von Dialektischen Materialismus und kommunistischer Politik, Dialektik in 
 Lenins Imperialismustheorie, zum Materialismusbegriff sowie zum Verhältnis 
 von Natur, Mensch und Technik. Die Veranstaltung schließt am 15. November m
 it einer politisch-philosophischen Podiumsdiskussion, moderiert vom Chefred
 akteur der jungen Welt, Daniel Bratanovic, im Gespräch mit Patrik Köbele (D
 KP), Freya Pillardy (SDAJ), Luca Schneider (KO) und Dietmar Dath zur Dialek
 tik des Imperialismus.</p><h4>Programm</h4><h6>Freitag, 13.11.2026:</h6><p>
 18 Uhr: Abendessen für alle, die bis dahin angekommen sind und sich dafür a
 ngemeldet haben.<br />18.30 Uhr Julian Lämmrich – »Probleme und Fragen im U
 mgang und Bearbeitung der dialektischen Philosophie in der Kommunistischen 
 Bewegung«</p><h6>Samstag, 14.11.2026:</h6><p>10 Uhr Martin Küpper – »Die Di
 alektik des Materiellen«<br />11 Uhr Arnold Schölzel – »Zur Begriffsentwick
 lung des Imperialismus bei Lenin von Fritz Kumpf«<br />12-12.15 Uhr Pause<b
 r />12.15 Lena Kreymann – »Natürlich künstlich: Zum Verhältnis von Mensch, 
 Natur und Technik«<br />13.15 Mittagspause<br />14.30 Uhr Andreas Hüllingho
 rst – »Politik als Dialektik des Aufhebens und Verwirklichens von Proletari
 at und Philosophie«<br />15.30 Pause<br />15.45 Daniel Bratanovic – »Über d
 as Interregnum bei Antonio Gramsci«<br />18 Uhr Abendessen </p><h6>Sonntag,
  15.11.2026:</h6><p style="margin-bottom: 0;">10 Uhr – Podiumsdiskussion »D
 ialektik des Imperialismus«</p><div style="margin-top: 0; margin-left: 2em;
 ">mit Dietmar Dath (Publizist und Autor), Patrik Köbele (Vorsitzender der D
 KP), Luca Schneider (Kommunistische Organisation), Freya Pillardy (stellver
 tretende Vorsitzende SDAJ)<br />Moderation: Daniel Bratanovic (Chefredakteu
 r der Tageszeitung junge Welt)</div><p>12.15 Uhr Schlusswort der Veranstalt
 er<br />12.30 Uhr Mittagspause</p><h4>Anmeldung</h4><p>Anmeldung per Mail a
 n <a href="mailto:mes@marx-engels-stiftung.de?subject=Anmeldung-14.11.26">m
 es@marx-engels-stiftung.de</a> mit folgenden Angaben:<br />- Name(n) der Te
 ilnehmer:<br />- Anreise am / um:<br />- Abreise am / um:<br />- Übernachtu
 ng in der KLS (4- oder 6-Bett Zimmer) gewünscht - oder in anderer (selbst o
 rganisierter) Unterkunft:<br />- Präferenzen / Rücksichten beim Essen (vega
 n, Allergien):<br /><em>Verbindlich wird die Anmeldung erst mit Überweisung
  des Teilnahmebeitrags. (s.u.)</em></p><h4>Kosten</h4><p>Teilnahme mit Über
 nachtung und Verpflegung (ohne Getränke): 110,-€; Für Schüler, Auszubildend
 e, Mitglieder der SDAJ sowie auf Antrag auch für Arbeitslose und Geringverd
 iener: 30,-€<br />Den Betrag bitte überweisen auf das Konto der Marx-Engels
 -Stiftung: IBAN: DE17 3305 0000 0000 5170 78, BIC: WUPSDE33</p><p> </p> <a 
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