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DESCRIPTION:<p>Referate und Diskussion mit:</p><ul style="list-style-type: square;"><li
 ><strong>Jörg Lang</strong>, Stuttgart: <a title="Thesenpapier" href="f/Lan
 g-Referat-Langfassung.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zu Faschismus und
  Antifaschismus und zur Kriegsgefahr in der Etappe des heutigen Imperialism
 us</a></li><li><strong>Prof. Dr. Ekkehard Lieberam</strong>, Leipzig: <a ti
 tle="Thesenpapier" href="f/Lieberam-Thesen.pdf" target="_blank" rel="noopen
 er">Kriegsvorbereitung, Faschismusgefahr und Demokratiefrage</a></li><li><s
 trong>Jürgen Lloyd</strong>, Krefeld: <a title="Thesenpapier" href="f/Lloyd
 _AfD_Anti-AfD-Proteste_Faschismusgefahr.pdf" target="_blank" rel="noopener"
 >AfD, Anti-AfD-Proteste und Faschismusgefahr</a></li><li><strong>Dr. Ulrich
  Schneider</strong>, Kassel: <a title="Thesenpapier" href="f/schneider-Wupp
 ertal-MES-Tagung-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Faschismusgefahr 
 und AfD</a></li></ul><p>Seit Januar waren Hunderttausende von Deutschen „ge
 gen rechts“ auf der Straße. Der Anlass: die sensationell aufgemachte Inform
 ation über ein Treffen von Mitgliedern der AfD und anderen Rechten, darunte
 r etliche CDU-Mitglieder, bei dem u.a. der österreichische Identitären-Ideo
 loge Sellner „Remigrationspläne“ für unerwünschte Zuwanderer propagierte. S
 chon bis Mitte Februar sollen es über 3 Millionen gewesen sein, die für „bu
 nt statt braun“, „gegen die neuen Nazis“, und das hieß im allgemeinen Verst
 ändnis vor allem: „gegen die AfD“ protestiert haben. Bei der ersten Kundgeb
 ung dieser Art, am 15. Januar in Potsdam, ganz vornedran: Kanzler Scholz un
 d Außenministerin Baerbock. 3 Tage später haben sie dann das „Rückführungsv
 erbesserungsgesetz“ mitbeschlossen – eins von zahlreichen Gesetzen, mit den
 en der Abbau von demokratischen Errungenschaften vorangetrieben wurde.  <br
  />„Die AfD betreibt rassistische Hetze / die Ampel macht rassistische Gese
 tze“, kommentierte diesen Vorgang, knapp und treffend, eine Friedensinitiat
 ive aus dem Ruhrgebiet. </p><p>Nun ist die Tendenz zum Abbau von Demokratie
  wahrlich nichts Neues in der Geschichte der Bundesrepublik. Sie hat sich a
 ber in den letzten Jahren erheblich verschärft: man denke z. B. an die neue
 n Polizeigesetze vieler Bundesländer, an die rein administrativ durchgesetz
 te massive Einschränkung von Grundrechten im Zeichen des „Kampfs gegen die 
 Corona-Pandemie“, an die §§ 139 und 140 StGB, an den Abbruch aller Partners
 chaften mit russischen Städten, und last but not least an die fast unendlic
 he Liste von Verboten, die bei Demonstrationen gegen den Gaza-Krieg auf pol
 izeiliche Anordnung von den Veranstaltern vorgetragen werden müssen.   </p>
 <p>Sollten wir also von „Faschisierung“ sprechen, wie das in den späten 192
 0er/Anfang der 30er Jahre üblich war? <br />Und steht an deren Ende ein „ne
 ues 33“? Oder ganz andere, kaum weniger erschreckende Zustände?<br />Und we
 lche Rolle spielt bei dieser Entwicklung die AfD, in der viele bei diesen „
 Gegen rechts“-Kundgebungen schon die neue Nazi-Partei sehen? <br />Obwohl s
 ie doch, anders als die Ampel-Parteien und ihre Unions-Opposition, mehrheit
 lich für Frieden mit Russland, wenn auch für eine stärkere Bundeswehr und d
 ie NATO eintritt? <br />Oder sogar gerade deshalb, weil „Putin“ ja ein Auto
 krat sei, wie auch der chinesische „Diktator“ Xi, wie Biden und unsere regi
 erenden und in den Leitmedien publizierenden grünen Demokraten meinen? <br 
 />Und welche Rolle spielen bei dieser Entwicklung heute denn, um an den gut
 en alten Dimitroff und den VII. Weltkongress zu erinnern, die großen Konzer
 ne? </p><p>Wir werden bei unserer Tagung nicht alle diese Fragen einhellig 
 beantworten können. Aber wir hoffen, am Ende etwas klüger zu sein.  </p><p>
 <strong>Allen, die sich bis spätestens 3. April per eMail anmelden, schicke
 n wir die Thesenpapiere der vier Referenten zu.</strong> </p><h6>Aufzeichnu
 ngen der Referate:</h6><p><iframe title="06.04.2024 - Faschismusgefahr und 
 AfD" src="https://video.mxsrv.de/video-playlists/embed/6900aa3b-3a55-419a-b
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 -/faschismusgefahr-und-afd?tmpl=component">Dieser Event wurde importiert vo
 n: http://mes2.jlloyd.de/veranstaltungen/eventdetail/268/-/faschismusgefahr
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 s heutigen Imperialismus</a></li><li><strong>Prof. Dr. Ekkehard Lieberam</s
 trong>, Leipzig: <a title="Thesenpapier" href="http://mes2.jlloyd.de/f/Lieb
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 musgefahr und Demokratiefrage</a></li><li><strong>Jürgen Lloyd</strong>, Kr
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 r</strong>, Kassel: <a title="Thesenpapier" href="http://mes2.jlloyd.de/f/s
 chneider-Wuppertal-MES-Tagung-2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Fasc
 hismusgefahr und AfD</a></li></ul><p>Seit Januar waren Hunderttausende von 
 Deutschen „gegen rechts“ auf der Straße. Der Anlass: die sensationell aufge
 machte Information über ein Treffen von Mitgliedern der AfD und anderen Rec
 hten, darunter etliche CDU-Mitglieder, bei dem u.a. der österreichische Ide
 ntitären-Ideologe Sellner „Remigrationspläne“ für unerwünschte Zuwanderer p
 ropagierte. Schon bis Mitte Februar sollen es über 3 Millionen gewesen sein
 , die für „bunt statt braun“, „gegen die neuen Nazis“, und das hieß im allg
 emeinen Verständnis vor allem: „gegen die AfD“ protestiert haben. Bei der e
 rsten Kundgebung dieser Art, am 15. Januar in Potsdam, ganz vornedran: Kanz
 ler Scholz und Außenministerin Baerbock. 3 Tage später haben sie dann das „
 Rückführungsverbesserungsgesetz“ mitbeschlossen – eins von zahlreichen Gese
 tzen, mit denen der Abbau von demokratischen Errungenschaften vorangetriebe
 n wurde.  <br />„Die AfD betreibt rassistische Hetze / die Ampel macht rass
 istische Gesetze“, kommentierte diesen Vorgang, knapp und treffend, eine Fr
 iedensinitiative aus dem Ruhrgebiet. </p><p>Nun ist die Tendenz zum Abbau v
 on Demokratie wahrlich nichts Neues in der Geschichte der Bundesrepublik. S
 ie hat sich aber in den letzten Jahren erheblich verschärft: man denke z. B
 . an die neuen Polizeigesetze vieler Bundesländer, an die rein administrati
 v durchgesetzte massive Einschränkung von Grundrechten im Zeichen des „Kamp
 fs gegen die Corona-Pandemie“, an die §§ 139 und 140 StGB, an den Abbruch a
 ller Partnerschaften mit russischen Städten, und last but not least an die 
 fast unendliche Liste von Verboten, die bei Demonstrationen gegen den Gaza-
 Krieg auf polizeiliche Anordnung von den Veranstaltern vorgetragen werden m
 üssen.   </p><p>Sollten wir also von „Faschisierung“ sprechen, wie das in d
 en späten 1920er/Anfang der 30er Jahre üblich war? <br />Und steht an deren
  Ende ein „neues 33“? Oder ganz andere, kaum weniger erschreckende Zustände
 ?<br />Und welche Rolle spielt bei dieser Entwicklung die AfD, in der viele
  bei diesen „Gegen rechts“-Kundgebungen schon die neue Nazi-Partei sehen? <
 br />Obwohl sie doch, anders als die Ampel-Parteien und ihre Unions-Opposit
 ion, mehrheitlich für Frieden mit Russland, wenn auch für eine stärkere Bun
 deswehr und die NATO eintritt? <br />Oder sogar gerade deshalb, weil „Putin
 “ ja ein Autokrat sei, wie auch der chinesische „Diktator“ Xi, wie Biden un
 d unsere regierenden und in den Leitmedien publizierenden grünen Demokraten
  meinen? <br />Und welche Rolle spielen bei dieser Entwicklung heute denn, 
 um an den guten alten Dimitroff und den VII. Weltkongress zu erinnern, die 
 großen Konzerne? </p><p>Wir werden bei unserer Tagung nicht alle diese Frag
 en einhellig beantworten können. Aber wir hoffen, am Ende etwas klüger zu s
 ein.  </p><p><strong>Allen, die sich bis spätestens 3. April per eMail anme
 lden, schicken wir die Thesenpapiere der vier Referenten zu.</strong> </p><
 h6>Aufzeichnungen der Referate:</h6><p><iframe title="06.04.2024 - Faschism
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