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DESCRIPTION:Anmerkungen zum neuen Krieg im Nahen OstenOnline-Vortrag (per Zoom) und Dis
 kussion mit dem Nahostexperten und Friedensaktivisten Joachim Guilliard, He
 idelberg.  \nAm 7. Oktober eskalierte der Konflikt zwischen Israel und Palä
 stinensern erneut in einen verheerenden Krieg. Weite Teile des Gazastreifen
 s sind bereits zerstört. Innerhalb weniger Wochen wurden über 20.000 Mensch
 en getötet. Während UN-Experten von Völkermord reden, unterstützt die Bunde
 sregierung das israelische Vorgehen als Selbstverteidigung und stellt sich 
 gegen einen Waffenstillstand. Sie macht allein die Hamas für die Gewalt ver
 antwortlich und verweist auf die unbedingte „Solidarität mit Israel“ als Ke
 rnbestandteil einer deutschen Staatsraison.\nIsraels neuer Krieg droht durc
 h Vertreibung der Bevölkerung die Situation in Palästina und in der gesamte
 n Region grundlegend zu verändern. Die Gefahr steigt, dass der Konflikt wei
 ter eskaliert.\nFür Überlegungen, wie der Krieg zu stoppen wäre, ist es nöt
 ig, genauer auf die kolonialen Hintergründe des Konflikts allgemein wie auc
 h des Vorgehens der palästinensischen Organisationen, vor allem der Hamas e
 inzugehen. Zudem müssen die Ziele der rechtsextremen israelischen Führung s
 owie Washingtons und Berlins betrachtet werden.\nWir bitten um rechtzeitige
  Anmeldung mit Namen und Mailadresse unter Marx-Engels-Stiftung@t-online.de
  (mailto:Marx-Engels-Stiftung@t-online.de).\nHier ein Textfassung des Refer
 ats. (https://jg-nachgetragen.blog/2024/02/20/achse-des-voelkermordes-%e2%8
 0%92-usa-und-deutschland-unterstuetzen-offen-israels-vernichtungskrieg/)\n\
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 oom) und Diskussion mit dem Nahostexperten und Friedensaktivisten Joachim G
 uilliard, Heidelberg.  </p><p>Am 7. Oktober eskalierte der Konflikt zwische
 n Israel und Palästinensern erneut in einen verheerenden Krieg. Weite Teile
  des Gazastreifens sind bereits zerstört. Innerhalb weniger Wochen wurden ü
 ber 20.000 Menschen getötet. Während UN-Experten von Völkermord reden, unte
 rstützt die Bundesregierung das israelische Vorgehen als Selbstverteidigung
  und stellt sich gegen einen Waffenstillstand. Sie macht allein die Hamas f
 ür die Gewalt verantwortlich und verweist auf die unbedingte „Solidarität m
 it Israel“ als Kernbestandteil einer deutschen Staatsraison.</p><p>Israels 
 neuer Krieg droht durch Vertreibung der Bevölkerung die Situation in Paläst
 ina und in der gesamten Region grundlegend zu verändern. Die Gefahr steigt,
  dass der Konflikt weiter eskaliert.</p><p>Für Überlegungen, wie der Krieg 
 zu stoppen wäre, ist es nötig, genauer auf die kolonialen Hintergründe des 
 Konflikts allgemein wie auch des Vorgehens der palästinensischen Organisati
 onen, vor allem der Hamas einzugehen. Zudem müssen die Ziele der rechtsextr
 emen israelischen Führung sowie Washingtons und Berlins betrachtet werden.<
 /p><p>Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung mit Namen und Mailadresse unter 
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