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SUMMARY:Konzerne und Rechtsentwicklung – damals und heute
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DESCRIPTION:<p>Es referieren:</p><ul><li>Günter Gleising (Bochum): Die deutsche Schweri
 ndustrie und der Aufstieg der NSDAP</li><li>Ulli Sander (Dortmund): Kontinu
 itäten. Die politische Agenda der deutschen Konzerne nach 1945</li><li>Gise
 la Blomberg (Düsseldorf): Mannesmann 1933-1945. Einige Anmerkungen</li><li>
 Friedhelm Brors (Duisburg): Vom Umgang mit Zwangsarbeiterakten - Mannesmann
  und die „verschwundenen Nachweise“ ehemaliger Zwangsarbeiter*innen</li><li
 >Werner Rügemer (Köln): Wie der Neoliberalismus rechte Politik fördert, nat
 ional und global</li></ul><p>Anlass für unsere Tagung ist das Datum der Ern
 ennung Hitlers zum Reichskanzler, das sich in Kürze, am 30. Januar 2023, zu
 m 90. Male jährt. Aber die Erinnerung an historische Jahrestage ist für uns
  natürlich kein Selbstzweck. Sie hat, in diesem Fall, eine doppelte Funktio
 n. Zum einen geht es uns darum, die entscheidende Rolle in Erinnerung zu ru
 fen, die wichtige Repräsentanten des Großkapitals bei dieser sog. „Machterg
 reifung“ spielten; eine Rolle, die aber inzwischen von der bürgerlichen Ges
 chichtswissenschaft und Geschichtspropaganda versucht wird vergessen zu mac
 hen. Und zum anderen wollen wir damit der Tendenz entgegentreten, die Klass
 eninteressen, die hinter der heutigen Rechtsentwicklung stehen, auszublende
 n und sich nur noch mit rechten ideologischen Mustern – Sexismus, Rassismus
 , Homophobie, Fremdenfeindlichkeit etc. – auseinanderzusetzen. </p><p>Das f
 ührt dann dazu, dass selbst viele Linke oft nur noch die AfD im Auge haben,
  während heute doch praktisch alle am „neoliberalen“ Modell orientierten po
 litischen Kräfte daran beteiligt sind, den Demokratieabbau, das, was vor '3
 3 "Faschisierung" genannt wurde, voranzutreiben; sie bedienen bzw. binden l
 ediglich unterschiedliche Zielgruppen. Das ist allerdings, neben anderem, e
 in wichtiger Unterschied zu den Endjahren der Weimarer Republik. Ein andere
 r Unterschied ist vermutlich, dass die wichtigsten Kräfte der Rechtsentwick
 lung stärker als damals international, „transatlantisch“ agieren – unter ei
 ndeutiger Führung der USA.</p><p>Wir hoffen auf eine spannende und sicher z
 uweilen auch kontroverse Diskussion.</p><h5>Referate:</h5><ul><li><strong>G
 ünter Gleising:</strong> <a href="f/20221029_G-Gleising_DeutscheSchwerindus
 trie-und-NSDAP.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die deutsche Schwerindus
 trie und der Aufstieg der NSDAP (1926 1939)</a></li><li><strong>Ulli Sander
 :</strong> <a href="f/20221029_U-Sander_Kontinuitaten.pdf" target="_blank" 
 rel="noopener">Kontinuitäten. Die politische Agenda der deutschen Konzerne 
 nach 1945</a></li><li><strong>Gisela Blomberg:</strong> <a href="f/20221029
 _G-Blomberg_Anmerkungen_zu_Mannesmann.pdf" target="_blank" rel="noopener">M
 annesmann 1933-1945. Einige Anmerkungen.</a></li></ul> <a href="http://mes2
 .jlloyd.de/veranstaltungen/eventdetail/178/-/konzerne-und-rechtsentwicklung
 -damals-und-heute?tmpl=component">Dieser Event wurde importiert von: http:/
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 ndustrie und der Aufstieg der NSDAP</li><li>Ulli Sander (Dortmund): Kontinu
 itäten. Die politische Agenda der deutschen Konzerne nach 1945</li><li>Gise
 la Blomberg (Düsseldorf): Mannesmann 1933-1945. Einige Anmerkungen</li><li>
 Friedhelm Brors (Duisburg): Vom Umgang mit Zwangsarbeiterakten - Mannesmann
  und die „verschwundenen Nachweise“ ehemaliger Zwangsarbeiter*innen</li><li
 >Werner Rügemer (Köln): Wie der Neoliberalismus rechte Politik fördert, nat
 ional und global</li></ul><p>Anlass für unsere Tagung ist das Datum der Ern
 ennung Hitlers zum Reichskanzler, das sich in Kürze, am 30. Januar 2023, zu
 m 90. Male jährt. Aber die Erinnerung an historische Jahrestage ist für uns
  natürlich kein Selbstzweck. Sie hat, in diesem Fall, eine doppelte Funktio
 n. Zum einen geht es uns darum, die entscheidende Rolle in Erinnerung zu ru
 fen, die wichtige Repräsentanten des Großkapitals bei dieser sog. „Machterg
 reifung“ spielten; eine Rolle, die aber inzwischen von der bürgerlichen Ges
 chichtswissenschaft und Geschichtspropaganda versucht wird vergessen zu mac
 hen. Und zum anderen wollen wir damit der Tendenz entgegentreten, die Klass
 eninteressen, die hinter der heutigen Rechtsentwicklung stehen, auszublende
 n und sich nur noch mit rechten ideologischen Mustern – Sexismus, Rassismus
 , Homophobie, Fremdenfeindlichkeit etc. – auseinanderzusetzen. </p><p>Das f
 ührt dann dazu, dass selbst viele Linke oft nur noch die AfD im Auge haben,
  während heute doch praktisch alle am „neoliberalen“ Modell orientierten po
 litischen Kräfte daran beteiligt sind, den Demokratieabbau, das, was vor '3
 3 "Faschisierung" genannt wurde, voranzutreiben; sie bedienen bzw. binden l
 ediglich unterschiedliche Zielgruppen. Das ist allerdings, neben anderem, e
 in wichtiger Unterschied zu den Endjahren der Weimarer Republik. Ein andere
 r Unterschied ist vermutlich, dass die wichtigsten Kräfte der Rechtsentwick
 lung stärker als damals international, „transatlantisch“ agieren – unter ei
 ndeutiger Führung der USA.</p><p>Wir hoffen auf eine spannende und sicher z
 uweilen auch kontroverse Diskussion.</p><h5>Referate:</h5><ul><li><strong>G
 ünter Gleising:</strong> <a href="http://mes2.jlloyd.de/f/20221029_G-Gleisi
 ng_DeutscheSchwerindustrie-und-NSDAP.pdf" target="_blank" rel="noopener">Di
 e deutsche Schwerindustrie und der Aufstieg der NSDAP (1926 1939)</a></li><
 li><strong>Ulli Sander:</strong> <a href="http://mes2.jlloyd.de/f/20221029_
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 als-und-heute?tmpl=component</a>X-EXTRAINFO:Veranstaltung der Marx-Engels-Stiftung in Zusammenarbeit mit der VVN-BdA NR
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