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DESCRIPTION:Den Zusammenhang zwischen Umweltzerstörung und seinen Auswirkungen auf die 
 Menschheit hat Friedrich Engels bereits vor 150 Jahren trefflich beschriebe
 n. „Die Leute, die in Mesopotamien, Griechenland, Kleinasien und anderswo d
 ie Wälder ausrotteten, um urbares Land zu gewinnen, träumten nicht, dass si
 e damit den Grund zur jetzigen Verödung dieser Länder legten.“ „Schmeicheln
  wir uns nicht zu sehr mit den menschlichen Siegen über die Natur. Für jede
 n solchen Sieg rächt sie sich an uns. Jeder hat in erster Linie zwar die Fo
 lgen, auf die wir gerchnet haben, aber in zweiter und dritter Linie hat er 
 ganz andere unvorhergesehene Wirkungen, die nur zu oft jene ersten Folgen w
 ieder aufheben. Und so werden wir bei jedem Schritt daran erinnert, dass wi
 r keineswegs die Natur beherrschen, wie ein Eroberer ein fremdes Volk beher
 rscht, wie jemand, der außer der Natur steht – sondern dass wir mit Fleisch
  und Blut ihr angehören und mitten in ihr stehen, und dass unsre ganze Herr
 schaft über sie darin besteht, im Vorzug vor allen andren Geschöpfen ihre G
 esetze erkennen und richtig anwenden zu können.“\nEs referieren: Frau Dr. A
 nette Schlemm (Jena) und Herr Randolf Oechslein (Hof)\nFlyer mit weiteren I
 nformationen (files/20211106_Oekologie-Sem-Hof-aktualisiert.pdf)\n Dieser E
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 ie Menschheit hat Friedrich Engels bereits vor 150 Jahren trefflich beschri
 eben. „Die Leute, die in Mesopotamien, Griechenland, Kleinasien und andersw
 o die Wälder ausrotteten, um urbares Land zu gewinnen, träumten nicht, dass
  sie damit den Grund zur jetzigen Verödung dieser Länder legten.“ „Schmeich
 eln wir uns nicht zu sehr mit den menschlichen Siegen über die Natur. Für j
 eden solchen Sieg rächt sie sich an uns. Jeder hat in erster Linie zwar die
  Folgen, auf die wir gerchnet haben, aber in zweiter und dritter Linie hat 
 er ganz andere unvorhergesehene Wirkungen, die nur zu oft jene ersten Folge
 n wieder aufheben. Und so werden wir bei jedem Schritt daran erinnert, dass
  wir keineswegs die Natur beherrschen, wie ein Eroberer ein fremdes Volk be
 herrscht, wie jemand, der außer der Natur steht – sondern dass wir mit Flei
 sch und Blut ihr angehören und mitten in ihr stehen, und dass unsre ganze H
 errschaft über sie darin besteht, im Vorzug vor allen andren Geschöpfen ihr
 e Gesetze erkennen und richtig anwenden zu können.“</p><p>Es referieren: Fr
 au Dr. Anette Schlemm (Jena) und Herr Randolf Oechslein (Hof)</p><p><a href
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