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Kommende Termine:

  1. Sa, 08.11.2014, 10:30-17:30 Uhr (Einlass: 10 Uhr), Alte Feuerwache, Saal "Gathedrale", Gathe 6, Wuppertal
    Krise der Kunst und marxistischer Kunstbegriff
    in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission der DKP
    Seminar mit Prof. Thomas Metscher und Prof. Richard Sorg
    Es gibt wohl kaum einen zweiten marxistischen Wissenschaftler unseres Landes, der sich, und zwar gattungsübergreifend, so intensiv wie Thomas Metscher mit Fragen der Künste – der Literatur, der Musik, der bildenden Kunst – auseinandergesetzt hat. Unser Seminar versteht sich als Einführung in die Probleme, die Metschers jüngste Buchveröffentlichung – „Ästhetik, Kunst und Kunstprozess: Theoretische Studien“ (Aurora Verlag 2013) – behandelt. Größere Vorkenntnisse, oder gar die Lektüre des gesamten umfangreichen Bandes, werden nicht vorausgesetzt; aber wer mit Gewinn teilnehmen möchte, tut gut daran, sich anhand einiger kleinerer Texte schon einmal mit den zur Diskussion stehenden Fragen vertraut gemacht zu haben. Wir stellen deshalb in Kürze Metschers „Vorrede“ zu seinem Buch nebst einiger anderer Materialien auf unsere Website.
    Prof. Richard Sorg, Hamburg, wird in einem eigenständigen Beitrag im Rahmen dieses Seminars anhand der Bayreuther Castorf-Inszenierung von Wagners "Ring" der Frage nachgehen, wie man mit einem solchen Widerspruchsbündel, wie es Richard Wagner bzw. der Wagner-Komplex darstellt, als Linker umgehen kann oder soll.
    Hier vorab bereits Material zum Seminar:
  2. Sa/So, 15./16. Nov 2014, Stadtgalerie, St. Johanner Markt, Saarbrücken
    "Nach dem Schlachtenlärm" - Auswirkungen und Folgen in der Großregion Saarland, Moselle, Luxemburg, Wallonien.
    in Zusammenarbeit mit der Peter-Imandt-Gesellschaft
    Mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 begann der Erste Weltkrieg. Anlässlich des 100. Jahrestages der Ouvertüre in die »Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts« widmet sich ein großer Teil der aktuellen Erinnerungsarbeit besonders den Ursachen, die in den Krieg führten. Die Tagung „Nach dem Schlachtenlärm“ wird den Fokus dagegen auf die vielfältigen gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Konsequenzen des Krieges in der im Länderviereck gelegenen frontnahen Großregion Saar-Lothringen-Luxemburg-Wallonien richten.
    Die Großregion eignet sich beispielhaft, um unterschiedliche Aspekte imperialistischer Nachkriegspolitik und sozioökonomischer Auseinandersetzungen im revolutionären Transformationsprozess seit 1918 zu untersuchen. Internationale Historiker widmen sich in zwei Schwerpunkten den politischen und sozialen Kämpfen um eine demokratische Nachkriegsordnung in der Region Saar-Lor-Lux. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach den Auswirkungen des Krieges auf die hiesigen Wirtschaftsstrukturen und die ArbeiterInnenbewegung als der zentralen Akteurin der gesellschaftlichen Erneuerung vor hundert Jahren.
    Samstag, 15. Nov, 10-17 Uhr
    • Begrüßung durch Prof. Heinz Bierbaum, stellvertretender Vorsitzender Peter-Imandt-Gesellschaft und parlamentarischer Geschäftsführer Fraktion Die Linke im Landtag des Saarlandes
    • Prof. em. Anni Lacroix-Riz (Paris VII-Denis Diderot): „Die deutsch-französischen ökonomischen und diplomatischen Beziehungen 1918 – 1935“
    • Herwig Lerouge (Chefredakteur „Etudes Marxistes“ Brüssel): „Die Folgen des Krieges in Belgien“
    • Ali Ruckert (Chefredakteur „Zeitung vum Luxemburger Vollek“): „Luxemburg & die Arbeiterbewegung Luxemburgs 1918 – 1935“
    • Hubert Kesternich (Völklingen): „Der Stahlbaron Hermann Röchling - Profiteur von Krieg und Nachkrieg in der Großregion“
    • Jean-Francois Lassagne (Präsident der Geschichtskommission der CGT Lorraine): „Demokratie: Die Arbeiter- und Soldatenräte in Moselle“
    • Laurent Erbs (Metz): „Antirevolutionäre Kontrolle nach 1918. Die Erfassung deutscher Kommunisten im Department Moselle“
    • Dr. Joachim Schröder (Düsseldorf): „Internationalismus nach dem Krieg: Die Beziehungen zwischen deutschen und französischen Kommunisten 1918-1923“
    • Moderation Georges Hallermayer, Vorstandsmitglied der Marx-Engels-Stiftung
    Sonntag, 15. Nov, 10 Uhr Matinee mit bayerischem Frühstück, Ratskeller, Rathaus, Saarbrücken
    „HINEINGESCHLITTERT?“ - Junge Historiker stellen ihre Standpunkte vor.
    Europas Weg in den Ersten Weltkrieg - Einführung in eine aktuelle Debatte. „Schlafwandeleien“ als Ursache für den Beginn des Erstens Weltkriegs?
    mit: Dr. Salvador Oberhaus (Wuppertal), Dr. Jörn Wegner (Potsdam), Dr. Joachim Schröder (Düsseldorf), Daniel Bratanovic (Berlin), Dr. Oliver Schulz (Paris)
    Tagungsbeitrag 15,- € (incl. Mittagessen), Die Tagung wird simultan übersetzt!
  3. Sa, 22.11.2014, 11-17 Uhr, Marx-Engels-Zentrum, Spielhagenstr. 13, Berlin
    Was ist der staatsmonopolistische Kapitalismus?
    In Zusammenarbeit mit dem MEZ Berlin
    Von vielen längst ad acta gelegt, erweist sich die Theorie des Staatsmonopolistischen Kapitalismus (SMK) als einer der tragfähigsten Erklärungsansätze für die Tiefe und Dauer der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise seit 2007. Die Konzentration wie die Zentralisation von Kapital, mit dem Ergebnis der Herausbildung neuer und der Stärkung bestehender Monopole, ist in den letzten Jahrzehnten weiter vorangeschritten. Die staatlichen Interventionen zur Stützung der Monopole haben neue Dimensionen erreicht. Der SMK, die enge Verflechtung zwischen den Staatsapparaten und Monopolen zum Zweck der Sicherung von deren Verwertungsinteressen, erweist sich als Kernstruktur des Kapitalismus und als dessen entscheidender Funktionsmechanismus.
    Es referieren:
    • Prof. Dr. Gretchen Binus, Witschaftswissenschaftlerin: Entstehung und Geschichte des staatsmonopolistischen Kapitalismus
    • Andreas Wehr, Jurist: Fortdauer der Konkurrenz imperialistischer Staaten oder Ultraimperialismus?
    • Beate Landefeld, Redaktion Marxistische Blätter: Strategiediskussionen auf dem Hintergrund der SMK-Theorie
    • Lucas Zeise, Finanzjournalist und Buchautor: Was kann die SMK-Theorie heute leisten?
  4. Sa, 29.11.2014, Wuppertal
    Zu Albert Norden
    In Zusammenarbeit mit der VVN/BdA Wuppertal
    Mit Norbert Podewin, Johnny Norden u.a.

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