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Kommende Termine:

  1. Fr/Sa 4./5.09., Beginn Fr, 9:15 Uhr), Bern /CH, Volkshaus, Zeughausgasse 9
    Die internationale Bewegung der Arbeiterinnen und Arbeiter gegen den Krieg.
    Tagung aus Anlass des 100. Jahrestags der Zimmerwalder Konferenz.
    Organisiert von der Robert-Grimm-Gesellschaft, unterstützt u.a. von der Marx-Engels-Stiftung.
    Zum Programmablauf siehe: www.zimmerwald1915.ch/PDF/flyer_inkl_programm.pdf
  2. Sa, 12.09., 10-17 Uhr, Frankfurt a.M., Saalbau Bockenheim, Schwälmer Str. 28
    Nützlicher Feind: Der "Faktor Islam" in den Weltmachtstrategien des Westens
    In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Freidenker-Verband u.a. Die Referenten und ihre Themen sowie weitere Informationen zu dieser Tagung sind dem Flyer des DFV im Anhang zu entnehmen.
  3. Sa, 19.09.2015, 11-16 Uhr, Berlin, Begegnungstätte Undine, Hagenstr. 57
    Was bleibt von der DDR?
    in Zusammenarbeit mit dem Marxistischen Arbeitskreis zur Geschichte der Arbeiterbewegung bei der Partei Die Linke
    • Prof. Dr. Günter Benser (Berlin): Warum und wie entstand die DDR?
    • Prof. Dr. Ekkehard Lieberam (Leipzig): Errungenschaften und Defizite der DDR
    • Prof. Dr. Siegfried Prokop (Bernau): Woran scheiterte die DDR?
  4. Sa, 17.10., 11-17 Uhr, Berlin, Marx-Engels-Zentrum, Spielhagenstr. 13
    Geht dem Kapitalismus die Arbeit aus? – Produktivkraft und Krise
    Seminar in Kooperation mit dem Marx-Engels-Zentrum Berlin
    Im Jahr 2012 erschien das von der Gruppe "Krisis" herausgegebene Buch "Die große Entwertung". Die Autoren Ernst Lohoff und Norbert Trenkle versuchen darin eine Erklärung für die gegenwärtige tiefe Krise des Kapitalismus zu geben. Ihre zentrale These ist, dass durch die Entwicklung der Produktivkraft in den letzten Jahrzehnten, vor allem mit der umfassenden Entwicklung der Mikroelektronik, Rationalisierungseffekte eingetreten sind, die durch Erweiterungsinvestitionen nicht mehr ausgeglichen werden können. Die Masse des Mehrwerts gehe aus diesem Grund gegen Null. Der Kapitalismus komme an sein Ende, da ihm die wertbildende Arbeit ausgeht. Wir hätten es daher mit einem defensiven, sterbenden Kapitalismus zu tun.
    Über diese Frage entwickelte sich in der Zeitschrift "Theorie & Praxis" eine kontroverse Diskussion. Nachzulesen in den Ausgaben 36 (Juni 2014) und 37 (September 2014) sowie auf der Website von T&P
    Für eine sozialistische Strategie ist die Antwort auf die aufgeworfenen Fragen von zentraler Bedeutung, denn ein expansiver, imperialistischer Kapitalismus muss natürlich anders bekämpft werden als ein im Niedergang befindlicher.
    Darüber diskutieren wir mit unseren Referenten:
    • Manfred Sohn: Am Epochenbruch – zum Charakter der gegenwärtigen Krise des Kapitalismus
    • Stephan Müller: Geht dem Kapital wirklich die Arbeit aus?
    • Helmut Dunkhase: Über die Bedeutung des Gesetzes vom tendenziellen Fall der Profitrate
  5. Sa, 7.11., 11.00-17.30, Stuttgart, Waldheim Sillenbuch
    Afrika und wir
  6. Sa, 28.11., 11:00-17:30 Uhr, Wuppertal, Historisches Zentrum, Engelsstr.10
    120. Todestag von Friedrich Engels - 45 Jahre MES
    • Dr. Eberhard Illner, Leiter des Hist. Zentrums (Wuppertal): Ein Grußwort
    • Prof. Dr. Elmar Altvater (Berlin): Engels neu entdecken
    • Andreas Hüllinghorst (Berlin):Der Beitrag von Engels zum dialektischen Materialismus
    • Holger Wendt (Sprockhövel): Der Beitrag von Engels zur Herausbildung der marxistischen Kritik der politischen Ökonomie
    • Georg Polikeit (Wuppertal): 45 Jahre Marx-Engels-Stiftung
    Im selben großen Saal des des Historischen Zentrums (zu dem auch das Engels-Haus gehört), in dem unsere Tagung stattfindet, ist, ab 3. Oktober und bis 10. Januar, die Ausstellung „Die freie Presse ist das überall offene Auge des Volksgeistes. Zensur und Pressefreiheit in Preußen von 1830 bis 1848/49“ zu sehen. Und findet tags darauf, am Sonntag, 29.11., eine vom Hist. Zentrum verantwortete weitere Veranstaltung statt: 11 Uhr Vortrag von Dr. Jürgen Herres (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) zu „Engels als Journalist in der Revolution 1848/49“; danach Dr. Francois Melis, Berlin, über eine von Engels im Sept. 1848 begonnene mehrmonatige Fußwanderung durch Südfrankreich und die Schweiz; ab 14 Uhr eine Lesung von Andreas Bialas und Reiner Rhefus aus Briefen, die Engels zu seinem 70 Geburtstag erhielt. Diese Veranstaltung stellt eine schöne Ergänzung zu unserer Konferenz dar. Eine Übernachtung in Wuppertal von Samstag auf Sonntag lohnt sich daher auf jeden Fall!
  7. Sa, 12.12., 11-17 Uhr, Berlin, MEZ, Spielhagenstr. 13
    Seminar „Ökonomie des Sozialismus“
    in Zusammenarbeit mit dem Marx-Engels-Zentrum Berlin
    • Holger Wendt (Sprockhövel): Sozialismus klassisch – Nachkapitalistische Gesellschaften bei Marx & Co.
    • Prof. Dr. Thomas Kuczynski (Berlin): Fritz Behrens und seine Kritik des Neuen Ökonomischen Systems
    • Prof. Dr. Georg Fülberth (Marburg): Die Eigentumsfrage
    • Helmut Dunkhase (Berlin): Die Bedeutung der Arbeitszeitrechnung für einen künftigen Sozialismus

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