Marx-Engels-Stiftung

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1939. Ursachen und Folgen
in Zusammenarbeit mit dem Marxistischen Arbeitskreis zur Geschichte der Arbeiterbewegung bei der Partei Die Linke
Sa, 06.09.2014, 11 Uhr, Begegnungstätte Undine, Hagenstr.57, Berlin
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Beiträge:



Beiträge auf der Konferenz "150 Jahre deutsche Sozialdemokratie" vom 23. Februar 2013

 
 

Ursula Herrmann, Heinz Niemann, Georg Fülberth, Marga Beyer

"GeschichtsKorrespondenz" Nummer 2/19.Jg. des Marxistischen Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei DIE LINKE.

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Ein weiterer Beitrag von der Konferenz zum Baseler Sozialistenkongress sowie weitere Beiträge zur Vorgeschichte des 30. Januar 1933

 
 

Heinz Karl, Reiner Zilkenat, Kurt Laser

"GeschichtsKorrespondenz" Nummer 1/19.Jg. des Marxistischen Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei DIE LINKE.

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Beiträge auf der Konferenz "Sozialisten im Kampf um den Frieden (100 Jahre nach dem Internationalen Sozialisten-Kongress in Basel 1912)" vom September 2012

 
 

Heinz Karl, Robert Steigerwald, Hermann Kopp/Peter Strutynski, Arno Neuber, Wolfgang Triebel, Hans Hautmann

"GeschichtsKorrespondenz" Nummer 4/18.Jg. des Marxistischen Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei DIE LINKE.

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Beiträge auf der Konferenz "Sozialismus in Deutschland? 60 Jahre nach der 2. Parteikonferenz der SED. Erfahrungen und Lehren" vom Juni 2012

 
 

Günter Benser, Siegfried Prokop, Ekkehard Lieberam

"GeschichtsKorrespondenz" Nummer 3/18.Jg. des Marxistischen Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei DIE LINKE.

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Beiträge auf der Konferenz "Hätte die faschistische Diktatur in Deutschland verhindert werden können?" vom März 2012

 
 

Heinz Karl, Ulrich Schneider, Kurt Laser

"GeschichtsKorrespondenz" Nummer 2/18.Jg. des Marxistischen Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei DIE LINKE.

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Wo die Wachstumskritiker landen
Die Natur setzt dem Kapitalismus keine Grenzen

 
 

Lucas Zeise

Seit geraumer Zeit reist ein gewisser Niko Paech durchs Land, erzählt in Veranstaltungen, dass die Ressourcen begrenzt und das Wachstum endlich seien und dass deshalb die Abkehr vom Wachstum, vom Wachstumsdenken und vom Wachstumshandeln unmittelbar geboten sei. Paech ist Professor am Institut für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Oldenburg. Er weiß sein Publikum zu fesseln. Gern vergleicht er die heutige Art zu wirtschaften mit dem Bau eines Autos ohne Bremsen. ...

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Warum die Währungsunion scheitert
Der scheidende EZB-Chef Trichet reiht sich würdig ein in die Liste der reaktionären Empfänger des Aachener Karlspreises

 
 

Lucas Zeise

Es gibt viele Gründe, warum wir sagen können, dass Jean-Claude Trichet den Karlspreis verdient hat, den er übermorgen in dieser Stadt in Empfang nehmen wird. Diesen Preis erhalten Jahr für Jahr Personen - manchmal auch Institutionen - die an der Schaffung eines reaktionären und unsozialen Europa mitgewirkt haben. Den Preis gibt es schon lange. Schon viele Karlspreisträger haben aktiv an der Schaffung eines solchen EU-Europa mitgewirkt, das man vielleicht am besten vergleichen kann mit dem Europa nach dem Wiener Kongress, das von der katholisch-reaktionären Allianz von Kaiser, Königen und Fürsten unter Führung des Österreichers Metternich gegen die Völker Europas errichtet wurde. Man kann den Karlspreisträgern zugleich gratulieren. Sie sind schon ganz schön weit mit der Errichtung eines undemokratischen Metternich-Europas gekommen. ...

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Euro ohne Zukunft
Obwohl die deutschen Kapitalisten großes Interesse an der Währungsunion haben, werden sie sie scheitern lassen

 
 

Lucas Zeise

In den nun zwei Jahren akuter Euro- und Staatsschuldenkrise haben die Regierungschefs der Zentrale, auf die ankommt, also Frau Merkel, der Chef der Zentralbank Mario Draghi und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy gelernt, wie man sich der Zumutungen der Schwachen erwehrt. Was ist die stärkste Waffe des Schuldners? Die Drohung mit Konkurs, im Falle einer Staatspleite also die Drohung mit politischem Selbstmord. Zwar wird keine Regierung die Pleite des eigenen Staates überleben, aber für die Gläubiger ist ein solches Ereignis ebenfalls unangenehm. Die Pleite Griechenlands hätte zur Folge, dass andere Euro-Staaten noch größere Schwierigkeiten hätten als ohnehin, weitere Schulden zu machen. Sie hätte zudem zumindest das Risiko zur Folge, dass das bis zum äußersten angespannte Bankensystem Europas kollabieren würde. ...

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In welchem Kapitalismus leben wir
oder Der Finanzsektor in der neoliberalen Ausprägung des Stamokap

 
 

Lucas Zeise

Nicht wenige Linke und sogar nicht wenige, die sich Marxisten nennen, vertreten die Ansicht, die 2007 begonnene Finanz- und globale Wirtschaftskrise fordere uns ganz besondere theoretische Anstrengungen ab, um den Kapitalismus zu erklären. Mir scheint, dass Anstrengungen, um diese sonderbare und immer noch aktuelle Produktionsweise zu erklären, immer angebracht sind. Die große Krise, mit der wir es hier zu tun haben, ist aber eigentlich die leichteste Übung. Erklärt werden muss meiner Meinung weniger, wie es zu einer solch massiven Störung des kapitalistischen Wirkungszusammenhangs kommen konnte, sondern viel eher, weshalb diese große Krise so lange auf sich hat warten lassen. ...

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Ein marxistischer Geldbegriff

 
 

Lucas Zeise

Die kapitalistische Wirtschaft ist ohnehin nicht einfach zu verstehen. Der Finanzteil daran ist besonders problematisch. Wenig überraschend hat die an den Universitäten gelehrte Volkswirtschaftslehre kaum erklärungskräftige Theorien über die Wirkungsweise der Banken und des Geldes zu bieten. Allerdings mit der Ausnahme des englischen Ökonomen John Maynard Keynes und seiner Schüler. Dennoch ist es sinnvoll, sich auch zur Erklärung des Geldes und des Finanzkapitals auf Marx zu besinnen. Leider nur hat Marx zum Geld zwar viel gesagt, die Rolle des Geldes im kapitalistischen System aber nicht mehr vollständig ausgearbeitet. Man muss Marx also komplettieren. Das soll hier kurz versucht werden. ...

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Sozialismuserfahrungen und zeitgemäße Sozialismuskonzeption

 
 

Ekkehard Lieberam

Erstens: Eine knappe, einprägsame positive Bilanz der Erfahrungen des Realsozialismus für die Zukunft des Sozialismus, vergleichbar mit der Aussage von Karl Marx nach der Pariser Kommune (aus heutiger Sicht sicherlich eine Überinterpretation dieser Erfahrungen), das sei "die endlich entdeckte politische Form, unter der die ökonomische Befreiung der Arbeit sich vollziehen" kann bzw ...

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Lukács' Ontologie und die Renaissance des Marxismus

 
 

Erich Hahn

Georg Lukács (1885 - 1971) zählt zu den bedeutendsten marxistischen Intellektuellen des XX. Jahrhunderts. Die von ihm ausgehende Faszination liegt darin begründet, dass er die bemerkenswerte Wandlung vom Sohn eines wohlhabenden ungarischen Bankdirektors zum aktiven und organisierten Kommunisten vollzogen hat, dass er während der ersten gut vier Jahrzehnte seines Lebens sich nicht nur die gru ...

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"Vergeistigung der Herrschaft": Zur Theorie ideologischer Herrschaftsreproduktion bei Leo Kofler

 
 

Werner Seppmann

I. Paradoxer als gegenwärtig, könnte die Situation kaum sein: Während die sozialen Widerspruchstendenzen sich verschärfen, die Schere zwischen Gewinnern und Verlierern der sozialen Umwälzungen zunehmend größer wird, bleibt das Bewußtsein der Menschen hinter den gesellschaftlichen Problemen zurück. Scheinbar bereitwillig übernehmen sie Sichtweisen des herrschenden Blocks, die nur all zu offen ...

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